Lebenslauf als Fotograf/-in

Aktualisiert am . Wie wir unsere Ratgeber erstellen.

Wichtige Kenntnisse für den Lebenslauf als Fotograf/-in

Begriffe, die in Stellenanzeigen stehen und nach denen ATS-Filter suchen. Nimm nur die auf, die du wirklich beherrschst.

  • Porträtfotografie
  • Produktfotografie
  • Studiolicht
  • Bildbearbeitung
  • Adobe Lightroom und Photoshop
  • Bildgestaltung
  • Hochzeits- und Eventfotografie
  • Videografie
  • Kundenberatung
  • Bildrechte

Tipps für deinen Lebenslauf als Fotograf/-in

  1. Verlinke dein Portfolio gut sichtbar.
  2. Nenne deine Schwerpunkte: Porträt, Produkt, Mode, Architektur, Reportage oder Hochzeit.
  3. Gib Ausrüstung und Software an, mit denen du arbeitest.
  4. Zeige Kunden und Veröffentlichungen, soweit du sie nennen darfst.
  5. Erwähne Video, wenn du auch filmst.
  6. Nenne deinen Abschluss: Gesellenprüfung, Meisterprüfung oder Studium.

Beispiele für dein Kurzprofil als Fotograf/-in

Passe diese Beispiele mit deinen echten Angaben an: Berufserfahrung, Branche, Tools und Qualifikationen.

Mit Berufserfahrung

Fotografenmeisterin mit 9 Jahren Berufserfahrung in einem Studio für Werbe- und Produktfotografie. Ich plane Shootings, setze Licht im Studio und vor Ort, bearbeite Bilder in Lightroom und Photoshop und betreue Kunden aus E-Commerce und Industrie. Zusätzlich produziere ich kurze Produktvideos.

Berufseinstieg

Frisch ausgebildeter Fotograf mit Gesellenprüfung und Ausbildung in einem Porträtstudio. Mein Portfolio umfasst Porträts, Bewerbungsfotos und Produktbilder. Ich suche meine erste Stelle in einem Studio oder einer Agentur.

Andere Berufsbezeichnungen

Suche auch danach und verwende im Lebenslauf die Bezeichnung aus der Stellenanzeige.

  • Fotografenmeister/-in
  • Produktfotograf/-in
  • Porträtfotograf/-in
  • Fotodesigner/-in
  • Bildredakteur/-in
  • Videograf/-in

So schreibst du deinen Lebenslauf als Fotograf/-in Schritt für Schritt

  1. Schreibe ein kurzes Profil

    Fasse in „Über mich“ in drei oder vier Zeilen deinen Abschluss, deine Erfahrung und deine Schwerpunkte zusammen.

  2. Beschreibe deine Berufserfahrung

    Nenne unter „Berufserfahrung“ Studio, Agentur oder Kunden, Aufträge und deine Aufgaben.

  3. Verlinke dein Portfolio

    Stelle unter „Projekte“ deine besten Arbeiten mit Kunde, Aufgabe und Ergebnis vor und verlinke dein Portfolio.

  4. Ergänze deine Kenntnisse

    Liste unter „Kenntnisse“ Lichttechnik, Ausrüstung und Software auf.

  5. Passe deinen Lebenslauf an die Stellenanzeige an

    Füge die Stellenanzeige in Beatjob ein: Die KI verbessert die Formulierungen mit den Schlüsselbegriffen, die deine Erfahrung belegt. Lade danach das PDF herunter.

Weitere Lebenslauf-Beispiele

Häufige Fragen zum Lebenslauf als Fotograf/-in

Wie lange dauert die Ausbildung zum Fotografen?

Drei Jahre. Sie ist bundesweit in einer Ausbildungsverordnung geregelt, mit Zwischenprüfung und Gesellenprüfung.

Darf ich Kundenprojekte im Portfolio zeigen?

Grafiken, Fotos und Filme können als Werke nach § 2 Urheberrechtsgesetz geschützt sein, und Kunden haben oft vertraglich Nutzungsrechte. Kläre vorher, ob du Arbeiten zeigen darfst, und nenne den Kunden nur mit dessen Einverständnis.

Was gehört in den Lebenslauf?

Portfolio, Schwerpunkte, Ausrüstung, Software, Kunden und dein Abschluss.

Quellen

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