Lebenslauf als Hebamme
Aktualisiert am . Wie wir unsere Ratgeber erstellen.
Wichtige Kenntnisse für den Lebenslauf als Hebamme
Begriffe, die in Stellenanzeigen stehen und nach denen ATS-Filter suchen. Nimm nur die auf, die du wirklich beherrschst.
- Schwangerenvorsorge
- Geburtshilfe
- Wochenbettbetreuung
- CTG-Überwachung
- Stillberatung
- Geburtsvorbereitungskurse
- Rückbildungskurse
- Notfallmanagement in der Geburtshilfe
- Dokumentation
- Beratung von Familien
Tipps für deinen Lebenslauf als Hebamme
- Gib deinen Studienabschluss und die Hochschule an.
- Nenne deinen Arbeitsbereich: Kreißsaal, Geburtshaus, Hausgeburtshilfe oder freiberufliche Wochenbettbetreuung.
- Beschreibe die Versorgungsstufe der Klinik, zum Beispiel Perinatalzentrum Level 1.
- Führe die Kurse auf, die du anbietest: Geburtsvorbereitung, Rückbildung oder Stillberatung.
- Erwähne Fortbildungen, etwa im geburtshilflichen Notfallmanagement.
- Zeige bei Freiberuflichkeit, in welchem Gebiet und mit welchen Leistungen du arbeitest.
Beispiele für dein Kurzprofil als Hebamme
Passe diese Beispiele mit deinen echten Angaben an: Berufserfahrung, Branche, Tools und Qualifikationen.
Hebamme mit 9 Jahren Berufserfahrung im Kreißsaal eines Perinatalzentrums Level 1 und zusätzlich freiberuflich in der Wochenbettbetreuung. Ich begleite Geburten eigenverantwortlich, überwache mit CTG, erkenne Notfälle früh und biete Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse an. Fortbildung in Stillberatung.
Hebamme mit frisch abgeschlossenem dualem Hebammenstudium und Praxiseinsätzen im Kreißsaal, auf der Wochenbettstation und bei einer freiberuflichen Hebamme. Einfühlsam, ruhig in kritischen Situationen und motiviert. Ich suche meine erste Stelle im Kreißsaal.
Andere Berufsbezeichnungen
Suche auch danach und verwende im Lebenslauf die Bezeichnung aus der Stellenanzeige.
- Hebamme im Kreißsaal
- Freiberufliche Hebamme
- Familienhebamme
- Beleghebamme
- Leitende Hebamme
- Entbindungspfleger (frühere Bezeichnung)
So schreibst du deinen Lebenslauf als Hebamme Schritt für Schritt
Schreibe ein kurzes Profil
Fasse in „Über mich“ in drei oder vier Zeilen deinen Abschluss, deine Berufserfahrung, deinen Arbeitsbereich und deine Stärken zusammen.
Beschreibe deine Berufserfahrung
Nenne unter „Berufserfahrung“ Klinik oder Praxis, Versorgungsstufe und deine Aufgaben vor, während und nach der Geburt.
Ergänze Studium und Fortbildungen
Trage unter „Ausbildung“ dein Hebammenstudium ein und unter „Zertifikate“ Fortbildungen wie Stillberatung oder Notfallmanagement.
Zeige deine Angebote
Liste unter „Kenntnisse“ die Kurse und Leistungen auf, die du anbietest.
Passe deinen Lebenslauf an die Stellenanzeige an
Füge die Stellenanzeige in Beatjob ein: Die KI verbessert die Formulierungen mit den Schlüsselbegriffen, die deine Erfahrung belegt. Lade danach das PDF herunter.
Weitere Lebenslauf-Beispiele
- Pflegefachkraft
- Pflegehelfer/-in
- Altenpflegehelfer/-in
- Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA)
- Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (ZFA)
- Notfallsanitäter/-in
- Physiotherapeut/-in
- Pharmazeutisch-technische/r Assistent/-in (PTA)
- Augenoptiker/-in
- Logopäde/Logopädin
- Ergotherapeut/-in
- Diätassistent/-in
- Heilerziehungspfleger/-in
- Medizinische/r Technologe/-in für Laboratoriumsanalytik (MTL)
- Operationstechnische/r Assistent/-in (OTA)
- Alle Berufe ansehen
Häufige Fragen zum Lebenslauf als Hebamme
Wie wird man Hebamme?
Über ein duales Hebammenstudium mit einem berufspraktischen und einem hochschulischen Studienteil. Es dauert in Vollzeit mindestens sechs und höchstens acht Semester und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab.
Braucht man eine Erlaubnis?
Ja. Wer die Berufsbezeichnung Hebamme führen will, braucht nach dem Hebammengesetz eine Erlaubnis.
Wie viel Praxis umfasst das Studium?
Mindestens 4.600 Stunden, davon mindestens 2.200 Stunden im berufspraktischen Teil und mindestens 2.200 Stunden an der Hochschule.
Quellen
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