Lebenslauf als Lohn- und Gehaltsbuchhalter/-in

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Wichtige Kenntnisse für den Lebenslauf als Lohn- und Gehaltsbuchhalter/-in

Begriffe, die in Stellenanzeigen stehen und nach denen ATS-Filter suchen. Nimm nur die auf, die du wirklich beherrschst.

  • Entgeltabrechnung
  • Lohnkonten
  • Lohnsteuer
  • Sozialversicherung
  • Meldewesen
  • Beitragsnachweise
  • Reisekostenabrechnung
  • Tarifverträge
  • DATEV Lohn und Gehalt
  • SAP HCM

Tipps für deinen Lebenslauf als Lohn- und Gehaltsbuchhalter/-in

  1. Nenne, für wie viele Beschäftigte du monatlich abrechnest.
  2. Beschreibe Besonderheiten: Tarifverträge, Schichtzulagen, Minijobs oder Kurzarbeit.
  3. Zeige deine Aufgaben im Meldewesen und bei der Lohnsteueranmeldung.
  4. Nenne die Abrechnungssoftware, etwa DATEV, SAP HCM oder Lexware.
  5. Erwähne, ob du in einem Unternehmen oder in einer Steuerkanzlei arbeitest.
  6. Gib Weiterbildungen in Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht an.

Beispiele für dein Kurzprofil als Lohn- und Gehaltsbuchhalter/-in

Passe diese Beispiele mit deinen echten Angaben an: Berufserfahrung, Branche, Tools und Qualifikationen.

Mit Berufserfahrung

Lohn- und Gehaltsbuchhalterin mit 8 Jahren Berufserfahrung in einer Steuerkanzlei. Ich rechne monatlich für rund 40 Mandanten mit insgesamt 600 Beschäftigten in DATEV ab, erledige das Meldewesen und die Lohnsteueranmeldungen und berate Mandanten zu Sachbezügen und Minijobs.

Berufseinstieg

Steuerfachangestellter mit frisch abgeschlossener Ausbildung und dem Schwerpunkt Entgeltabrechnung. Ich habe Lohnabrechnungen in DATEV erstellt, Lohnkonten gepflegt und Meldungen an die Sozialversicherung vorbereitet. Ich suche meine erste Stelle in der Lohnbuchhaltung.

Andere Berufsbezeichnungen

Suche auch danach und verwende im Lebenslauf die Bezeichnung aus der Stellenanzeige.

  • Lohnbuchhalter/-in
  • Entgeltabrechner/-in
  • Payroll Specialist
  • Personalsachbearbeiter/-in
  • Fachkraft Lohn und Gehalt
  • Sachbearbeiter/-in Entgeltabrechnung

So schreibst du deinen Lebenslauf als Lohn- und Gehaltsbuchhalter/-in Schritt für Schritt

  1. Schreibe ein kurzes Profil

    Fasse in „Über mich“ in drei oder vier Zeilen deine Erfahrung, die Zahl der Abrechnungen und deine Software zusammen.

  2. Beschreibe deine Berufserfahrung

    Nenne unter „Berufserfahrung“ Arbeitgeber oder Kanzlei, Zahl der Abrechnungen und Besonderheiten wie Tarifverträge.

  3. Ergänze Ausbildung und Weiterbildungen

    Trage unter „Ausbildung“ deine kaufmännische Ausbildung ein und unter „Zertifikate“ Weiterbildungen in Lohn und Gehalt.

  4. Zeige deine Kenntnisse

    Liste unter „Kenntnisse“ Abrechnungsprogramme und dein Wissen im Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht auf.

  5. Passe deinen Lebenslauf an die Stellenanzeige an

    Füge die Stellenanzeige in Beatjob ein: Die KI verbessert die Formulierungen mit den Schlüsselbegriffen, die deine Erfahrung belegt. Lade danach das PDF herunter.

Weitere Lebenslauf-Beispiele

Häufige Fragen zum Lebenslauf als Lohn- und Gehaltsbuchhalter/-in

Was macht ein Lohn- und Gehaltsbuchhalter?

Er erstellt die Entgeltabrechnungen, führt die Lohnkonten und pflegt die Daten für die Abrechnung. Dazu kommen das monatliche und jährliche Meldewesen, Beitragsnachweise für die Sozialversicherung und die Lohnsteueranmeldung an das Finanzamt.

Warum ist ein Lohnkonto Pflicht?

Nach § 41 Einkommensteuergesetz muss der Arbeitgeber für jeden Arbeitnehmer und jedes Kalenderjahr ein Lohnkonto führen. Darin werden bei jeder Lohnzahlung Art und Höhe des Arbeitslohns und die einbehaltene Lohnsteuer eingetragen.

Was gehört in den Lebenslauf?

Zahl der Abrechnungen, Branchen oder Mandanten, Besonderheiten wie Tarifverträge, Software und Weiterbildungen.

Quellen

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Lebenslauf als Lohnbuchhalter/-in: Beispiele und Tipps | Beatjob