Lebenslauf als Bäcker/-in

Aktualisiert am . Wie wir unsere Ratgeber erstellen.

Wichtige Kenntnisse für den Lebenslauf als Bäcker/-in

Begriffe, die in Stellenanzeigen stehen und nach denen ATS-Filter suchen. Nimm nur die auf, die du wirklich beherrschst.

  • Brot und Brötchen
  • Sauerteigführung
  • Feine Backwaren
  • Teigherstellung
  • Ofenführung
  • Rezepturen und Kalkulation
  • Produktionsplanung
  • Maschinen und Anlagen
  • Hygiene und HACCP
  • Nachtarbeit

Tipps für deinen Lebenslauf als Bäcker/-in

  1. Nenne den Betrieb: Handwerksbäckerei, Filialbäckerei, Großbäckerei oder Supermarkt mit Backstube.
  2. Gib deine Produkte und Spezialitäten an: Sauerteigbrot, Brötchen, Feingebäck oder Bio-Produkte.
  3. Zeige Mengen und Verantwortung, etwa Produktionsplanung oder Ofenführung.
  4. Erwähne Maschinen und Anlagen, die du bedienst.
  5. Führe Meisterprüfung und Fortbildungen auf.
  6. Nenne deine Bereitschaft für Nacht- und Frühschichten.

Beispiele für dein Kurzprofil als Bäcker/-in

Passe diese Beispiele mit deinen echten Angaben an: Berufserfahrung, Branche, Tools und Qualifikationen.

Mit Berufserfahrung

Bäckermeister mit 11 Jahren Berufserfahrung in einer Handwerksbäckerei mit 6 Filialen. Ich plane die nächtliche Produktion, führe Sauerteige, entwickle Rezepturen für Bio-Brote, kalkuliere Produkte und bilde Auszubildende aus. Erfahrung mit Teigteil- und Wirkanlagen und Etagenöfen.

Berufseinstieg

Frisch ausgebildete Bäckerin mit Gesellenprüfung und Ausbildung in einer traditionellen Backstube. Ich arbeite sauber und genau und bin bereit für Nachtschichten. Ich suche meine erste Stelle als Gesellin.

Andere Berufsbezeichnungen

Suche auch danach und verwende im Lebenslauf die Bezeichnung aus der Stellenanzeige.

  • Bäckermeister/-in
  • Bäckergeselle/-gesellin
  • Backstubenleiter/-in
  • Brot-Sommelier/-ière
  • Produktionsmitarbeiter/-in Bäckerei
  • Konditor/-in

So schreibst du deinen Lebenslauf als Bäcker/-in Schritt für Schritt

  1. Schreibe ein kurzes Profil

    Fasse in „Über mich“ in drei oder vier Zeilen deinen Abschluss, deine Berufserfahrung, den Betrieb und deine Spezialitäten zusammen.

  2. Beschreibe deine Berufserfahrung

    Nenne unter „Berufserfahrung“ Betrieb, Produkte, Mengen und deine Verantwortung.

  3. Ergänze Ausbildung und Nachweise

    Trage unter „Ausbildung“ Gesellen- oder Meisterprüfung ein und unter „Zertifikate“ die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz und Kurse.

  4. Zeige deine Kenntnisse

    Liste unter „Kenntnisse“ Teigführungen, Maschinen und Anlagen auf.

  5. Passe deinen Lebenslauf an die Stellenanzeige an

    Füge die Stellenanzeige in Beatjob ein: Die KI verbessert die Formulierungen mit den Schlüsselbegriffen, die deine Erfahrung belegt. Lade danach das PDF herunter.

Weitere Lebenslauf-Beispiele

Häufige Fragen zum Lebenslauf als Bäcker/-in

Wie lange dauert die Ausbildung zum Bäcker?

Drei Jahre. Sie ist bundesweit in einer Ausbildungsverordnung geregelt und umfasst eine Zwischenprüfung und die Gesellenprüfung.

Brauche ich eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz?

Ja, wenn du Backwaren mit nicht durchgebackener Füllung oder Auflage oder andere genannte Lebensmittel herstellst. Wer erstmals gewerbsmäßig in Küchen von Gaststätten arbeitet oder mit Lebensmitteln wie Fleisch, Milcherzeugnissen, Fisch, Eiprodukten oder Speiseeis in Berührung kommt, braucht eine Bescheinigung über die Belehrung durch das Gesundheitsamt oder einen beauftragten Arzt. Sie darf nicht älter als drei Monate sein; danach belehrt der Arbeitgeber alle zwei Jahre.

Was gehört in den Lebenslauf?

Dein Abschluss, Betrieb, Produkte, Mengen, Maschinen und deine Bereitschaft für Nachtarbeit.

Quellen

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