Lebenslauf als Barkeeper/-in

Aktualisiert am . Wie wir unsere Ratgeber erstellen.

Wichtige Kenntnisse für den Lebenslauf als Barkeeper/-in

Begriffe, die in Stellenanzeigen stehen und nach denen ATS-Filter suchen. Nimm nur die auf, die du wirklich beherrschst.

  • Cocktails mixen
  • Alkoholfreie Drinks
  • Getränkekunde
  • Gästeberatung
  • Barvorbereitung
  • Kassenabrechnung
  • Warenbestand und Inventur
  • Hygiene
  • Schnelles Arbeiten
  • Kreation eigener Drinks

Tipps für deinen Lebenslauf als Barkeeper/-in

  1. Nenne die Art der Bar: Hotelbar, Cocktailbar, Club, Restaurant oder Event.
  2. Gib dein Volumen an, zum Beispiel Drinks pro Abend.
  3. Führe deine Spezialitäten auf: klassische Cocktails, eigene Kreationen, Whisky oder Gin.
  4. Erwähne Barkeeper-Kurse und Prüfungen, etwa Barkeeper (IHK) oder Geprüfter Barmixer.
  5. Zeige Kassenabrechnung und Warenbestand als Verantwortung.
  6. Nenne Sprachen, besonders in Hotelbars.

Beispiele für dein Kurzprofil als Barkeeper/-in

Passe diese Beispiele mit deinen echten Angaben an: Berufserfahrung, Branche, Tools und Qualifikationen.

Mit Berufserfahrung

Barkeeper mit 7 Jahren Berufserfahrung in einer Hotelbar und einer Cocktailbar mit bis zu 400 Drinks pro Abend. Ich mixe klassische und eigene Cocktails, berate Gäste zu Spirituosen, führe die Kassenabrechnung und die Inventur und habe die Barkarte mitentwickelt. Barkeeper (IHK), Englisch und Spanisch fließend.

Berufseinstieg

Servicekraft mit 2 Jahren Erfahrung in einem Restaurant und frisch abgeschlossenem Barkeeper-Kurs. Ich arbeite schnell, bleibe bei vollem Tresen freundlich und bin nachts und am Wochenende verfügbar. Ich suche meine erste Stelle als Barkeeperin.

Andere Berufsbezeichnungen

Suche auch danach und verwende im Lebenslauf die Bezeichnung aus der Stellenanzeige.

  • Barmixer/-in
  • Bartender
  • Barchef/-in
  • Barmitarbeiter/-in
  • Barback
  • Mixologe/Mixologin

So schreibst du deinen Lebenslauf als Barkeeper/-in Schritt für Schritt

  1. Schreibe ein kurzes Profil

    Fasse in „Über mich“ in drei oder vier Zeilen deine Berufserfahrung, die Art der Bar und deine Spezialitäten zusammen.

  2. Beschreibe deine Berufserfahrung

    Nenne unter „Berufserfahrung“ Bar, Volumen, Aufgaben und Verantwortung wie Abrechnung oder Inventur.

  3. Ergänze Kurse und Nachweise

    Trage unter „Zertifikate“ Barkeeper-Prüfungen, Spirituosenkurse und die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz ein.

  4. Zeige deine Erfolge

    Nenne unter „Erfolge“ Barkarten, die du entwickelt hast, oder Cocktail-Wettbewerbe.

  5. Passe deinen Lebenslauf an die Stellenanzeige an

    Füge die Stellenanzeige in Beatjob ein: Die KI verbessert die Formulierungen mit den Schlüsselbegriffen, die deine Erfahrung belegt. Lade danach das PDF herunter.

Weitere Lebenslauf-Beispiele

Häufige Fragen zum Lebenslauf als Barkeeper/-in

Gibt es eine Ausbildung zum Barkeeper?

Barkeeper ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung regeln die Industrie- und Handelskammern oder die Bildungseinrichtungen selbst; für die Zulassung ist ein Lehrgang nicht erforderlich. Abschlüsse sind zum Beispiel Barkeeper (IHK) oder Geprüfter Barmixer.

Was machen Barkeeper?

Sie mixen alkoholische und alkoholfreie Cocktails, beraten Gäste, sorgen für die Vorbereitung der Bar, achten auf Hygiene und erledigen Kassenabrechnung und Bestandsaufnahmen.

Was gehört in den Lebenslauf?

Die Art der Bar, dein Volumen, deine Spezialitäten, Kurse und Prüfungen, Sprachen und deine Verfügbarkeit.

Quellen

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